Begegnungen - Gesichter der Natur

Erika Bury und Inka Seuser-Metzler

2 Künstlerinnen, welche schon seit mehr als 10 Jahren zusammen malen und deren Stil doch sehr unterschiedlich ist. Verschiedenste Techniken, Farbräume und Formen treffen aufeinander und ergeben einen spannenden Dialog.

Erikas Werk ist geprägt durch realistische Landschaften, Blumen und Stillleben. Besonders hervorzuheben ist die große Vielfalt der verwendeten Techniken. Sie malt in Öl, Aquarell und Acryl. Weiterhin ist die Encaustic ein besonderes Element ihres Schaffens geworden. Encaustic ist eine Wachsmalerei, mit welcher sich 3-dimensionale Fantasie-Landschaften und florale Phantasien erstellen lassen, deren Farben eine unnachahmliche Leuchtkraft und Tiefenwirkung besitzt.

Inkas Werke in Acryl und Mischtechnik sind voller expressiver Farbgewalt. Die Bilder entstehen intuitiv und sind voller Emotion. Sie will kein Abbild erschaffen, sondern ihren inneren Eindruck beim Betrachten von Farb- und Lichtspielen am Strand, am Himmel, allgemein in der Natur wiedergeben. Ihre Werke reichen dadurch von gegenständlichen, figürlichen zu abstrakten, ja auch surrealen Bildern. Eine Serie von Bildern zum Thema Flüchtlinge zeigt den Mensch als Masse, gesichtslos und anonym, als Suchende auf der Flucht vor dem Elend. Diese Bilder werden untermalt durch eigene Texte und Gedichte.

Beide Künstlerinnen haben ein Kunststudium absolviert und ihre Bilder in diversen regionalen und überregionalen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.
Erika: u.a. mehrere regionale Einzelausstellungen. Gruppenausstellung Malkreis ‚Plein Air‘ in Stadtschür Stühlingen, Klosterschür Ofteringen, Kammgarn Schaffhausen, Gemeindehalle Lauchringen
Inka: Öpfelbaum Kadelburg, Kulturnacht, Kulturfabrik Schopfheim, Colorgroup Möhlin (CH), Grande exposition internationale des Beaux-Arts im Weltkulturerbe Neuf Brisach (FR), Grand Salon international de la peinture in Zillisheim (FR), Internationale Kunstausstellung: Amazonen der schönen Künste (Wasserschloss Glatt/Sulz a.N.)   

Besuchen Sie unsere Ausstellung vom 19. Juni bis 24. Juli 2016.

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Am Anfang war der Gänsekiel

Bürogeschichte im Wandel der Zeit

buerogeschichteComputer, Kopierer, Hefter - vor 500 Jahren gab es keinen dieser Bürohelfer. Doch wie sah der Büroalltag damals aus.

Gehen Sie mit uns auf eine kleine Zeitreise der Bürogeschichte.
Die Geschichte des Büros beginnt eigentlich im Mittelalter. Im damaligen Kontor (Büro) wurden die typischen Arbeiten mit Tinte und Feder verrichtet.

Um 1900 warten dann die strengen Büroregeln der Kaiserzeit. Von einer 40 Stunden Woche konnten die überwiegend männlichen Angestellten damals nur träumen.

In den 20er Jahren ist dann Fingerfertigkeit an der Schreibmaschine und im Umgang mit den Frauen gefragt. Denn zwischen 1907 und 1925 hat sich die Zahl der Angestellten verdoppelt, dabei verfünffachte sich der Anteil der Frauen im Büro. Sie galten als äußerst flink an der Schreibmaschine.

Die nächste große Revolution wartet in den 80er Jahren: Der Computer wird zum Massengut in den Büroräumen.

All dies können Sie bei uns im Museum sehen. Wir haben einen schönen Querschnitt durch die Bürogeschichte mit zum Teil wirklich sehr ausgefallenen Objekten.

Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch.

Bilder zur Ausstellung finden Sie in unserer Galerie.

Öffnungszeiten über Pfingsten:

Sonntag, 15. Mai - geschlossen

Montag, 16. Mai - 14:30 bis 17:00 Uhr

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